Theresien-Gymnasium Ansbach

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Aktuelles vom Theresien-Gymnasium

Gründernachwuchs wählt Beate Nachtrab zur „Lehrerin des Jahres“

Fotograf: Klaus Knuffmann; Deutscher Gründerpreis für SchülerFotograf: Klaus Knuffmann; Deutscher Gründerpreis für SchülerHamburg, 24. Juni 2015 – Beate Nachtrab vom Theresien-Gymnasium in Ansbach ist die „Lehrerin des Jahres 2015“ beim Deutschen Gründerpreis für Schüler. Bei der Preisverleihung am 23. Juni 2015 im Hamburger Verlagshaus Gruner + Jahr wurde die Lehrerin für Englisch, Wirtschaft und Recht für ihren vorbildlichen Einsatz beim diesjährigen Wettbewerb ausgezeichnet.

Wie gut ein Lehrer seine Rolle als Organisator, Berater und Motivator während des Wettbewerbes ausfüllte, bewerteten die teilnehmenden Schüler. Beate Nachtrab erhielt Bestnoten und überzeugte auch die Fachjury durch ihr außerordentliches Engagement. „Gerade weil ich schon so viele Dienstjahre hinter mir habe, freue ich mich umso mehr, dass sich Schülerinnen und Schüler immer noch begeistern lassen. Dass die jungen Leute sich zudem trauen, ihrer Betreuerin auf diesem Weg so ein großes Lob auszusprechen, finde ich toll, denn Lob ist ja nun gerade etwas, das der Lehrer an sich eher selten hört“, bedankte sich Beate Nachtrab bei ihren Schülern und der Jury für die Auszeichnung.

 

Erfolg zweier Abiturienten bei „Jugend wirtschaftet“ 2015

Die beiden Abiturienten Lea Alsheimer und Christoph Hellmann der Jahrgangsstufe Q12 des Theresien-Gymnasiums Ansbach haben ihre Seminararbeiten, also ihre Zulassungsarbeiten des wissenschaftspropädeutschen Seminars im Fachbereich Wirtschaft und Recht für den Wettbewerb „Jugend wirtschaftet 2015“ eingereicht, bei dem insbesondere Seminararbeiten am Gymnasium oder einer Beruflichen  Oberschule aus dem Themenfeld „Finanzielle Bildung“ berücksichtigt werden können. Die beiden Oberstufenschüler sind von der fünfköpfigen Jury, der der Landshuter Ökonomie Professor, Diplom Kaufmann und ehemaliger Präsident der Fachhochschule Landshut Dr. Erwin Blum,  Herr Dr. Thomas Goppel, Mitglied des bayerischen Landtags und bayerischer Wissenschaftsminister a.D., die Diplom Kauffrau und Mediatorin Frau Karin Hildebrand, der Vorstandsvorssitzende  des Forums Nachhaltige Geldanlagen Volker Weber sowie der Wirtschaftspublizist Edmund Pelikan angehören, mit dem Klaus-Hildebrand-Preis ausgezeichnet worden. Die feierliche Preisverleihung wurde Ende Juni im Rahmen der Abiturfeier vom betreuenden Seminar- und Wirtschaftslehrer OStR Nicolas Gäbel vorgenommen werden.

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Der Lohn und der Höhepunkt: Das Bundesfinale 2015 von „Jugend Trainiert für Olympia“ in Berlin

Zum vierten Mal in der Geschichte der Stützpunktsportart Volleyball ist es einer Schulmannschaft gelungen, im Rahmen der Veranstaltung „Jugend Trainiert für Olympia“ sich für das Bundesfinale in Berlin zu qualifizieren. Diesmal schafften es – wie bereits berichtet – die ThG-Mädchen der Jahrgänge 2000-2003.

Obwohl man hinsichtlich des spielerischen Erfolgs etwas mehr erwarten konnte und auch die ThG-Mädchen sich mehr erhofften, können die Ansbacherinnen mit ihrem 12.Platz unter den 16 Bundesländern sehr zufrieden sein. Nicht nur deswegen, weil die leistungsstärkste Spielerin Naomie Janetzke verletzungsbedingt nicht mit zum Turnier anreisen konnte, sondern auch weil die vorderen Plätze fast ausschließlich an Sportgymnasien gingen, die die Schülerinnen bei der Ausübung ihres Sports sehr stark unterstützen.

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Eine Kurzreise nach Amerika - Schüleraustausch mit der Ansbach High School in Katterbach

Am 05. März  2015 hatten wir, die Klasse 10G, die Gelegenheit mit ein paar zuvor umgetauschter Dollar einen Tag in der amerikanischen High School in Katterbach zu verbringen, um den Schulalltag amerikanischer Schülerinnen und Schüler kennen zu lernen. Dies ermöglichte uns unser Klassenleiter und Englischlehrer Herr Gäbel möglich, der schon seit rund 10 Jahren den Austausch am THG mit der Katterbach High School organisiert.

Um 8.30 Uhr fuhren wir gemeinsam mit dem Bus von Ansbach aus los und eine gute halbe Stunde später waren wir Amerika bereits ganz nah. Dort angekommen wurden wir von dem Deutschlehrer, Herrn Körner empfangen und in seinen persönlichen Deutsch-Klassenraum geführt, in dem bereits 26 Schülerinnen und Schüler auf uns warteten. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde in der jeweils anderen Sprache, bildeten wir Paare, die dann den Tag zusammen verbringen konnten. Alle von uns waren sehr gespannt, wie das amerikanische Schulsystem aussehen würde; wir stellten auch gleich einige Unterschiede fest: Die Schülerinnen und Schüler kommen zum jeweiligen Lehrer in dessen Unterrichtsraum und nicht anders herum, weswegen dort auch eine Kaffeemaschine, ein Kühlschrank, ein Telefon, ein Computer und vieles mehr zu finden waren.

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